Kinderschutz §72a SGB VIII

Mit dem §72a Satz 1 SGB VIII wird der öffentlichen Kinder- und Jugendhilfe ausdrücklich auferlegt, keine einschlägig vorbestraften Personen zu beschäftigen oder zu vermitteln sowie fortgesetzt und periodisch zu überprüfen, ob die Mitarbeiter/innen persönlich geeignet sind.
Hierzu gehört auch die Umsetzung des § 72 a SGB VIII Abs. 4, wann Ehren- und Nebenamtliche ihre Tätigkeit aufgrund von Art, Intensität und Dauer des Kontaktes zu Kindern und Jugendlichen nur nach Vorlage eines erweiterten Führungszeugnisses nach § 30a Personenzentralregistergesetz ausüben dürfen.

Ihre Ansprechpersonen